Jubiläumstrinkflaschen, Brotdosen und Reflektoren für Schulanfänger

Abfallvermeidung und Verkehrssicherheit: WSW-Jubiläumsflaschen, AWG-Brotdosen und ESW-Reflektoren für unsere i-Dötze.

Familien mit Kindern, die jetzt erstmals zur Schule gehen, dürfen sich freuen: Auch in diesem Jahr erhalten alle Wuppertaler Erstklässlerinnen und Erstklässler eine Brotdose von der AWG (Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal), einen Verkehrsreflektor vom ESW (Eigenbetrieb Straßenreinigung Wuppertal) und eine Trinkflasche von den WSW (Wuppertaler Stadtwerken). Die ist in diesem Jahr natürlich als Sonderedition zum 125. Geburtstag der Schwebebahn gestaltet.

Diesmal fand die symbolische Übergabe nicht auf einem Schulhof, sondern im Waldpädagogischen Zentrum (WPZ) Burgholz im Wuppertaler Stadtteil Cronenberg statt. Der außerschulische Lern- und Erlebnisort passt gut zur traditionellen Schulstartaktion: Die Erstklässlerinnen und Erstklässler der Grundschule Hütterbusch verbringen traditionell ihre ersten Schultage im WPZ und lernen dort gemeinsam Wald, Natur und den Umgang mit Ressourcen kennen. Die gemeinsame Aktion von WSW, AWG und ESW zielt vor allem auf die frühestmögliche Sensibilisierung für das wichtige Thema „Abfallvermeidung“ ab. 

Die Brotdose soll dazu anregen, auf Butterbrotpapier oder Folie zu verzichten, die wieder verwendbare Trinkflasche kann Getränkekartons und Einwegflaschen ersetzen. Der Verkehrsreflektor lässt sich beispielsweise am Schulranzen befestigen und sorgt dort für zusätzliche Sichtbarkeit.

Stellvertretend für alle Wuppertaler Erstklässlerinnen und Erstklässler nahmen die Kinder der Grundschule Hütterbusch im WPZ Trinkflaschen, Brotdosen und Verkehrsreflektoren von Sabine Schnake, Geschäftsführerin der WSW mobil GmbH, und Sascha Grabowski, AWG-Geschäftsführer und ESW-Betriebsleiter, entgegen. Die diesjährige WSW-Trinkflasche steht dabei ganz im Zeichen des Schwebebahn-Jubiläums. Als wieder verwendbare Trinkflasche verbindet sie den Gedanken der Abfallvermeidung mit dem Wahrzeichen der Stadt.

Sabine Schnake: „Unsere gemeinsame Erstklässler-Aktion hat eine lange Tradition. Mit den Trinkflaschen möchten wir Kinder frühzeitig dafür sensibilisieren, Einwegverpackungen zu vermeiden und Dinge möglichst mehrfach zu nutzen. Gleichzeitig bringt die diesjährige Sonderedition zum 125. Geburtstag der Schwebebahn ein Stück Wuppertaler Identität in den Schulalltag.“

Sascha Grabowski: „Ausgestattet mit Brotdosen und Trinkflaschen können die Kinder im Alltag leichter auf überflüssige Verpackungen verzichten. Und mit dem ESW-Reflektor sind sie gerade in der bald beginnenden dunkleren Jahreszeit auf ihrem Schulweg besser sichtbar.“

WSW, AWG und ESW haben auch in diesem Jahr für mehr als 4.000 Wuppertaler Erstklässlerinnen und Erstklässler Trinkflaschen, Brotdosen und Verkehrsreflektoren bereitgestellt. Damit setzen die drei Unternehmen ihre langjährige Zusammenarbeit für Abfallvermeidung und Verkehrssicherheit zum Schulstart in Wuppertal fort.

FAKTEN: 

  • 125 Jahre Schwebebahn: Am 19. September 2026 feiern WSW und Wuppertal das Jubiläum des Wuppertaler Wahrzeichens mit einem großen Familienfest rund um den Hauptbahnhof und den Döppersberg in Elberfeld. Von 12 bis 18 Uhr gibt es Mitmachaktionen, Unterhaltung, Gastronomie und die Ausstellung „125 Schwebebahngeschichten“.
     
  • Das Waldpädagogische Zentrum (WPZ) Burgholz in Wuppertal-Cronenberg ist ein außerschulischer Lern- und Erlebnisort von Wald und Holz NRW. Hier entdecken Kinder und Jugendliche den Wald, lernen ökologische Zusammenhänge kennen und werden für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Ressourcen sensibilisiert. Seit 2020 ist das WPZ als Einrichtung der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ zertifiziert.

 

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|   Andreas Spiegelhauer
Ortstermin im Waldpädagogischen Zentrum in Cronenberg mit AWG-Müllmonster Kalle und I-Dötzen der Grundschule Hütterbusch (1. Reihe sitzend von links,): Karlotta, Elia, Skadi, Sascha Grabowski, AWG-Geschäftsführer und ESW-Betriebsleiter, Emma, Sabine Schnake, Geschäftsführerin der WSW mobil GmbH, Asil, Yamac, (2. Reihe stehend von links): die Konrektorin Michaela Venn und Lehrerin Simone Schöße von der GS Hütterbusch, Dirk Wagenführ vom WPZ, Natalie Kusch, Schulleiterin der GS Hütterbusch und AWG-Müllmonster Kalle. Foto: AWG